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AXA Winterthur Halbjahr 1/2015: leichtes Plus beim Gewinn

September 9th, 2015 in AXA Winterthur, Allgemeine Themen, News

Der operative Gewinn von AXA Winterthur hat im ersten Halbjahr 2015 trotz eines gesunkenen Geschäftsvolumens annähernd das Niveau des Vorjahreszeitraums erreicht. Der Gewinn liegt bei 452 Millionen Franken im Vergleich zu 455 Millionen Franken im Halbjahr 1/2014, was ein Minus von 0,7% bedeutet. Dagegen sank das Prämienvolumen um 2,7% von 9,058 Milliarden auf 8,810 Milliarden Franken. Ein leichtes Plus gab es beim Prämienvolumen der Sachversicherungen, ein Minus dagegen bei den Lebensversicherungen.

Sachversicherungen mit einem Plus von 0,2%

Die AXA Winterthur Bruttoprämien in den Sachversicherungen stiegen im Halbjahr 1/2015 um 0,2% auf 3,04 Milliarden Franken. Der operative Gewinn erhöhte sich dagegen um 1,7% auf 277 Millionen Franken. Eine Ursache dafür könnte die reduzierte Zahl von Grossschäden sein, die auch für eine verbesserte Combined Ratio (Schaden-/Kostensatz) gesorgt hat. Die Combined Ratio sank um 0,8 Prozentpunkte auf 85,6%, wobei eine niedrigere Combined Ratio für ein aus Sicht des Versicherers besseres Verhältnis des Prämienvolumens zu den Ausgaben für Leistungsfälle steht.

Lebensversicherungen mit rückläufigen Einnahmen

Bei den Kollektivlebensversicherungen kommt AXA Winterthur auf Einnahmen von 5,030 Milliarden Franken. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bedeutet das ein Rückgang um 4,8%. AXA Winterthur führt das einerseits auf tiefere Einmaleinlagen aus der Vollversicherung zurück. Andererseits spiegeln die Zahlen laut Aussage des Versicherers die Strategie, mit der er sich zum Komplettanbieterin entwickeln möchte, der sowohl Vollversicherungen als auch teilautonome Lösungen anbietet. Der operative Gewinn sank im Kollektivlebensgeschäft um 0,9% auf 65 Millionen Franken. Im Einzellebensgeschäft reduzierte sich das Prämienaufkommen um nur 0,4% auf 738 Millionen Franken. Der operative Gewinn sank aber in diesem Geschäftszweig um 6,1% auf 110 Millionen Franken.

AXA verspricht hohe Sicherheit und Zusatznutzen

Aufgrund der Unvorhersehbarkeit der Märkte habe man während der letzten Monate die eigene Währungsabsicherungsstrategie nochmals optimiert und „sowohl einen hohen Anteil der Fremdwährungsbestände sehr langfristig abgesichert als auch die Absicherungsinstrumente weiter diversifiziert“, wird CEO Antimo Perretta im AXA Winterthur Artikel zu den Halbjahreszahlen zitiert. Darüber hinaus verweist der Versicherer unter anderem auf das neu geschaffene Ressort „Transformation & Market Management“ sowie flachere Hierarchien innerhalb der Organisation. Beides soll künftig helfen, innovativer, agiler und schneller handeln zu können.

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