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Fonds ABC: Die wichtigsten Begriffe, die man kennen sollte

Oktober 24th, 2013 in Gebundene Vorsorge, News

Mit Fonds sollte man sich zumindest ein bisschen auskennen, wenn man in sie investiert. Das gilt, wenn man als Direktinvestition Fondsanteile erwirbt. Und es gilt auch, wenn man sich für eine fondsgebundene Lebensversicherung entscheidet, bei der man auswählen muss (oder kann), in welche Fonds man Geld investiert. Der Versicherer „PAX, Schweizerische Lebensversicherungs-Gesellschaft“ hat deshalb ein kleines Fonds ABC in seine Website integriert. Hier erfährt man etwa, was „All in Fee“ bedeutet, was es genau mit der Höchststand-Garantie auf sich hat und warum der „Total Return“, etwa bei einer Aktie, mehr ist als „nur“ ein möglicher Kursgewinn.

All in Fee, Benchmark und Höchststand-Garantie

Das kleine Fonds ABC der PAX Versicherungen enthält eine Reihe von Begriffen rund um Fonds, die Laien weitgehend unbekannt sein dürften, die aber wichtig sind, weil sie Kosten und Erträge betreffen und damit für den Anleger bedeutende Kernbereiche seiner Investition sind. So ist etwa die Performance (Leistung) eines Fonds eine wichtige Grösse, weil sie für die Wertentwicklung eines Fondsanteils steht. Eine weitere wichtige Kenngrösse: Benchmarks. Das sind Referenzwerte, an denen sich die Wertentwicklung eines Fondsanteils messen lässt. „Als Benchmarks dienen z.B. nationale oder internationale Aktienindices“, heisst es im Fonds ABC. Sie sind insbesondere bei gemanagten Fonds bedeutend, bei denen Fondsmanager für die Auswahl der konkreten Anlageobjekte in der jeweiligen Anlageklasse sorgen. Suchen also Fondsmanager beispielsweise die Aktien aus, die für einen Aktienfonds gekauft werden, kann man beim Vergleich mit der Entwicklung des Aktienindex „X“ (z.B.  Swiss Market Index) innerhalb des Zeitraums „Y“ schauen, ob sich der Wert der Fondsanteile in derselben Zeit besser oder schlechter entwickelt hat: Je nach Ergebnis lässt sich die Arbeit der Fondsmanagers dann als „gut“ oder „nicht ganz so gut“ beurteilen.

Noch mehr Begriffe? „All in Fee“ bedeutet, dass „sämtliche Gebühren, welche für den Kauf, Verkauf und die Verwahrung sowie für die Verwaltung von Anlagefonds anfallen“, bereits berücksichtigt wurden, heisst es im Fonds ABC. Ausnahmen sind „Stempelabgaben, ausländische Courtagen und Gebühre“. „Total Return“ ist dagegen eine Bezeichnung für die Gesamtrendite eines Wertpapiers oder Portfolios. Sie umfasst Zinserträge sowie mögliche Dividenden und Kapitalgewinne minus Kosten. Von „Höchststand-Garantie“ spricht man, wenn Fondsanleger am Ende der Fondslaufzeit den höchsten Wert der Fondsanteile erhalten, der während der Laufzeit erreicht wurde. Und noch mehr? Das Fonds ABC enthält noch viele weitere Begriffe, so etwa Blue Chips, Derivate, Forward Pricing, Nominelle Jahresrendite, Thesaurierende Anlagefonds und Risikostufen.

Fondsgebundene Vorsorgeprodukte der PAX

Bei PAX Versicherungen gibt es fünf Risikostufen, die dem Anleger bei der Fondsauswahl helfen. Risikostufe 1 steht für eine Geldanlage mit sehr geringem und Risikostufe 5 für eine Investition mit sehr hohem Verlustrisiko, die andererseits im günstigsten Fall auch eine sehr hohe Rendite bringt. Der Versicherer bietet potenziellen Kunden eine Reihe von fondsgebundenen Vorsorgeprodukten für die freie und gebundene Vorsorge an. Als potenzieller Kunde kann man sich etwa für die fondsgebundene Lebensversicherung mit periodischen Prämien „PAX-FondsPlan“ entscheiden, für den „TerzaFondsPlan“, die fondsgebundene Lebensversicherung der Säule 3a, sowie für die fondsgebundene Einmaleinlagen-Versicherung „PAX-FondsInvest“ und weitere Varianten. Pauschal lässt sich dabei natürlich nicht sagen, welches die beste Variante ist; das ist abhängig von vielen Faktoren und kann nur im Einzelfall entschieden werden.

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