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Gebundene Vorsorge – 6.682 (33.408) Franken sind absetzbar

Oktober 18th, 2011 in Altersvorsorge, Gebundene Vorsorge

6.682 Schweizer Franken sind die maximale Summe, die in einer Pensionskasse versicherte steuerpflichtig Erwerbstätige 2011 in die gebundene Vorsorge der Säule 3a einzahlen und von steuerpflichtigen Einkommen abziehen können. Ist man nicht in einer Pensionskasse versichert, so erhöht sich die maximal abzugsfähige Summe auf zwanzig Prozent des AHV-pflichtigen Einkommens, wobei das Limit in absoluten Zahlen bei 33.408 Franken liegt. Darauf hat jetzt der Schweizerische Versicherungsverband hingewiesen.

Wer kann absetzen?

Das 6.682 Franken hohe Abzugslimit existiert auch für diejenigen Schweizer, die einer Pensionskasse im überobligatorischen Bereich angehören. Die Versicherten können die 6.682 Franken auch dann abziehen, wenn sie nur Risikoprämien einzahlen oder wenn sie als Selbstständige weiterhin „Prämien an eine Freizügigkeitspolice für die Deckung der Risiken Tod und Invalidität bezahlen“, berichtet der Verband. Bei Ehepaaren, bei denen beide Ehepartner berufstätig sind, können beide die jeweils möglichen Beträge von der Steuer absetzen. Absetzbar sind die Beiträge zudem bis zu fünf Jahre nach Erreichen des AHV-Lebensalters.

Ein Blick in die Vergangenheit

Der abzugsfähige Betrag der in einer Pensionskasse versicherten steuerpflichtig Erwerbstätigen ist seit 2003 von 6.077 Franken um 605 Franken gestiegen. Zwischen 2010 und 2011 stieg die Summe von 6.566 um 116 Franken. Nicht in einer Pensionskasse Versicherte konnten 2003 insgesamt 30.384 Franken absetzen. Zwischen 2010 und 2011 stieg die absetzbare Summe um 576 Franken.

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