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Warum macht eine Rentenversicherung für Kinder Sinn?

Dezember 25th, 2011 in Private Vorsorge, Swiss Life

Eine „Rentenversicherung für Kinder“ hört sich vielleicht für manch einen Menschen an wie ein Fahrrad für einen Fisch. Für Kinder sind Fragen rund um Altersvorsorge schliesslich noch weit entfernt. Dennoch kann es sinnvoll sein, wenn Eltern frühzeitig damit beginnen, Geld für ihre Kinder in eine Rentenversicherung anzulegen und so zu vermehren. Langfristig kann solch ein Schritt natürlich auch der Altersvorsorge eines Kindes dienen. Oftmals stehen bei einer auf die Absicherung von Kindern zugeschnittenen fondsgebundenen Rentenversicherung wie der Swiss Life Bambini jedoch zeitlich näher liegende Sparziele im Vordergrund: vielleicht die Finanzierung des Führerscheins oder der ersten eigenen Wohnung, die irgendwann anfällt.

Swiss Life Bambini ermöglicht Einstieg mit kleinen Summen

Swiss Life Bambini ist eine fondsgebundene Rentenversicherung, bei der Eltern nicht zwangsläufig viel Geld investieren müssen, um für ihre Kinder Vermögen aufzubauen. Swiss Life ermöglicht den Abschluss der Versicherung bereits für diejenigen, die nicht mehr als zwanzig Euro pro Monat investieren können oder möchten. Wer an eine fondsgebundene Rentenversicherung für Kinder denkt, sollte sich in der Regel für eine entscheiden, die jederzeit Geldentnahmen gestattet. Das ist bei der Rentenversicherung für Kinder meistens noch wichtiger als bei der Variante für Erwachsene. Schliesslich gibt es ganz viele Gelegenheiten, bei denen eine grössere Summe Geld für Kinder notwendig wird. Neben dem ersten Auto oder der eigenen Wohnung bei erwachsenen Kindern kann das beispielsweise Geld für schulische Auslandsaufenthalte sein, die dem Kind später gute Karrierechancen sichern.

Grosse Auswahl bei den Fonds

Swiss Life investiert das Geld des Versicherten bei Swiss Life Bambini in Fonds, wobei Eltern für ihre Kinder Anlagestrategien mit sehr unterschiedlichem Risiko wählen können. Zur Auswahl stehen fünf Strategien, deren Risiko von „mässig“ über „mittel“ bis „hoch“ reicht. Wie immer bei Geldanlagen gilt: Höheres Risiko = höhere Renditechance, aber auch grössere Verlustgefahr. Neben den fünf Anlagestrategien gibt es drei Indexfondsstrategien, bei denen man in Renten- und Aktienindexfonds investiert. Indexfonds bedeutet etwa bei einem Aktienfonds, dass nicht das Fondsmanagement aktiv über die Auswahl der Aktien im Fonds entscheidet. Stattdessen werden Aktien im Verhältnis gekauft, in dem sie zu einem Aktienindex wie dem Swiss Market Index beitragen. Swiss Life bietet seinen Kunden für Swiss Life Bambini drei Indexfondsstrategien an, deren Risiko ebenfalls jeweils als „gemässigt“, „mittel“ oder „hoch“ eingestuft wird. Daneben offeriert die Gesellschaft potenziellen Versicherten noch ein Garantiefonds-Konzept sowie eine Liste mit rund fünfzig Fonds von 21 Investmentgesellschaften, um sich mit diesen Fonds eine individuelle Strategie zusammenzustellen.

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